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Am 26.10.2014 in Memmingen in der Stadthalle:
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Manu Katché Manu Katché (dr)  Tore Brunborg (sax) Luca Aquino (tr) Jim Watson (org, p)     Jacob Karlzon 3 Jacob Karlzon (p)   Hans Andersson (b)   Robert Mehmet Ikiz (dr)  Manu Katché

Manu Katché (dr)  Tore Brunborg (sax) Luca Aquino (tr) Jim Watson (org, p) 
 
Jacob Karlzon 3
Jacob Karlzon (p)   Hans Andersson (b)   Robert Mehmet Ikiz (dr)  

Sein Schlagzeugspiel gilt als einzigartige Kunst, denn seine Mellow-Beats und zwingenden Grooves stehen im Ruf, wirklich wieder erkennbar zu sein. Obwohl Manu Katché sie, als einer der meist gebuchten Studiomusiker der Welt, immer wieder anderen Genres und Stilen zur Verfügung stellt.

In den letzten 30 Jahren stand er mit seinem ›Entdecker‹ Peter Gabriel und mit Sting, mit Joni Mitchell, Jeff Beck, Gloria Estefan, Dire Straits, Joe Satriani, Al di Meola, Youssou N'Dour, Jan Garbarek, Simple Minds, Tori Amos, Manu Dibango und Tears for Fears im Studio oder auf der Bühne, aufgefallen ist der Franzose dabei immer.

Als gut gelaunter Entertainer und als explosiver Rhythmusgeber, als lässige Instanz oder einfach nur als Weltenbummler, der Afro Beat mit Jazz, Pop mit Rock verknüpft und dabei stets ein bemerkenswert buntes Feuerwerk perkussiver Pointen abbrennt. Jetzt ist er endlich mal wieder mit seinem Quartett unterwegs!
 
»Ich habe als Kind und Jugendlicher schon viel Metal und Electro gehört«, sagt der schwedische Pianist Jacob Karlzon, »auch wenn die Musik selbst eigentlich nichts für Pianisten ist. Aber die transportierte Energie, die ist es schon! Musik zu hören, die man selber nicht spielt, eröffnet einem völlig neue Horizonte.« Damit keine Missverständnisse aufkommen: Karlzon ist ein Mann des Jazz. Aber eben einer, der nicht ängstlich über nur sehr flache Tellerränder hinaus blickt. Manche nennen ihn deshalb gern einen Extremisten, der in einem Song mit immenser Energie sein Instrument an den Rand seiner Möglichkeiten treibt, um im nächsten zarte oder gar zärtliche Töne anzustimmen. Besonders eindrucksvoll tut er dies auf der Bühne, dort spielt und jongliert er mit Genres, Sounds, Elektronik, Atmosphären und Dynamik, atemberaubend und höchst virtuos, mal mit muskulöser Bravour, dann wieder mit fragiler Empfindsamkeit. Da ist dieser Jacob so komplett unbeirrbar wie Astrid Lindgrens Karlsson vom Dach, der Dampfmaschinen ja auch nur deshalb mochte, weil man sie zum Explodieren bringen und dann erforschen konnte, was danach passiert. Einziger Unterschied: Karlsson vom Dach ist irgendwie das, was die Kölner »ne fiese Möpp«, einen weitgehend unsympathischen Kerl nennen, Jacob Karlzon hingegen ist ein netter Kerl von bemerkenswerter Eigenart, ganz erstaunlichen Talenten und grenzenloser Neugier.

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Am Sonntag, den 18. Mai 2014 im Kaminwerk,
das einzige Konzert in Deutschland:

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Mike Stern Trio featuring Steve Smith & Tom Kennedy

Mike SternMike Stern startete im Alter von zwölf Jahren seine Laufbahn als Gitarrist. Er studierte an der Berklee School of Music in Boston und war Mitglied der legendären Band „Blood, Sweat & Tears“. Danach feierte er viele Jahre Erfolge mit dem einflussreichen Drummer Billy Cobham. Stern ist außerdem als Teil der Band von Jazz-Trompeter Miles Davis auf dessen Live-Album „We Want Miles“ zu hören. Er war überdies auch mit den Brecker Brothers, „Steps Ahead“, mit Jaco Pastorius und David Sanborn auf Welttourneen. Ab dem Jahr 1985 begann er eigene Formationen zu leiten, u.a. mit Richard Bona und Esperanza Spalding. Sein Gitarrensound und sein Stilmix aus Fusion, Rock und Jazz machen ihn unverwechselbar. Stern gehört neben Metheny und Scofield zu den stilbildenden Größen des US-Jazz der letzten 25 Jahre. Seine jüngsten Alben wurden jeweils für einen Grammy in der Kategorie Best Contemporary Jazz Album nominiert.

Steve Smith gelangte zu Weltruhm als Mitglied der Band Journey.

Im Alter von 9 Jahren begann Steve mit dem Schlagzeugspielen. Im September 1978 stieg er als Ersatz für den scheidenden Aynsley Dunbar bei Journey ein und war in der Band bis 1985. Danach kümmerte er sich nur noch um seine Soloprojekte und war zudem ein gefragter Sessiondrummer. Schon während der Zeit bei Journey hatte er 1983 die Formation Vital Information gegründet. Unter anderem spielte er im Jahre 1985 den Titel "Heaven", eine Ballade von Bryan Adams für dessen Album "Reckless" ein. 1996 spielte er beim Reunion Album Trial by Fire von Journey mit, stieg aber im Mai 1998 wieder aus.

Beim Modern Drummer Magazine wählte ihn die Leserschaft fünfmal aufeinanderfolgend zum „No.1 All-Around Drummer“. 2001 wurde er vom selben Fachblatt zu einem der „Top 25 Drummer of All Time“ gekürt; 2002 wählte man ihn in die „Modern Drummer Hall of Fame“. Seine DVD Steve Smith Drumset Technique - History of the U.S. Beat bei Hudson Music wurde ausgezeichnet als „No.1 Educational DVD of 2003“. Weitere Lehr-DVDs von ihm sind The Art of Playing With Brushes und Steve Smith Drum Legacy.

Tom Kennedy gilt als einer der besten Akustik- und E-Bass-Spieler der Welt
Zu seinen Erfahrungen zählen sowohl Auftritte und Aufnahmen mit Mainstream-Legenden als auch mit führenden zeitgenössischen Musikern. Sein Ruf als Meister seines Faches ist rund um die Welt bekannt.

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