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Samstag, 4. Juni 2016 / 20 Uhr
Kaminwerk Memmingen
andreas dombert trio

Andreas Dombert - Gitarre, Komposition
Henning Sieverts - Bass
James Maddren - Schlagzeug


Andreas Dombert

Die „35“ kommt daher wie ein Statement. Ein sehr persönliches, denn Andreas Dombert nimmt sein Alter zum Anlass, den Status Quo zu obduzieren und ein erstes Resümee zu ziehen. Zum ersten Mal präsentiert der Gitarrist seine eigene Musik im Trio – kompromisslos und offenherzig. Das Ergebnis ist „35“ – ein Album, mit dem Dombert seine musikalischen Wurzeln freilegt und sein Innerstes preisgibt.

Seine Kinderstube ist die klassische Musik. Von dort kommt Andreas Domberts Vorliebe für wunderschöne Melodien. Sie sind sein Anker, wenn er in die Weiten der Improvisation aufbricht. Sie und die improvisatorische Freiheit bilden das Spannungsfeld, in dem sich Dombert bewegt, wenn er seine eigene Spielart des Jazz kreiert – geerdet, energetisch und zeitgemäß. Im Zentrum seiner Kompositionen stehen oft einfache Akkorde: Dreiklänge mit Terz (3) und Quinte (5) bilden die Basis, von der er seine Ausflüge in komplexere Gefilde startet. Auch wenn er in anderen harmonischen Sphären schwebt, kommt er früher oder später auf dieses Fundament zurück. Und so ist der Albumtitel „35“ auch als Anspielung darauf zu verstehen.

Mit derartigen sinnbildlichen Querverweisen spielt Dombert gerne. Titel wie „The One And The Infinite Two“ oder seine acht „Shades“ zeugen davon. Diese improvisierten Miniaturen streut er zwischen seine Kompositionen, um damit die gewöhnliche Albumstruktur aufzubrechen. Dass ihre Anzahl der Quersumme von„35“ entspricht, ist kein Zufall. Diese Liebe zum Detail allerdings kommt der Musik nie in die Quere. Domberts durchweg selbst komponierten Stücke finden den direkten Weg zu den Emotionen der Hörer. Sie sind geprägt von einer warmen Melancholie und seinem untrüglichen Gespür für starke Melodien und weite Klangräume.

„35"ist für Andreas Dombert persönliche musikalische Bestandsaufnahme und Destillat aus seinen Erfahrungen der vergangenen Jahre. Er hat mit Weltstars wie Pat Martino, Larry Coryell, Philip Catherine, Ulf Wakenius oder Airto Moreira zusammengearbeitet und wurde mit seinem Gitarrenquartett „Night of Jazz Guitars“ bei internationalen Festivals gefeiert. Als Kopf seiner preisgekrönten Band „Dombert´s Urban Jazz“ experimentiert er mit Elektronik-Einflüssen und Sprachsamples.

Für seine Trio-Tour hat er sich zwei seelenverwandte Mitstreiter an die Seite gestellt: den Londoner Schlagzeuger James Maddren und den Münchner Bassisten Henning Sieverts. James Maddren gilt als europäischer Shootingstar. Er spielte mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler, Norma Winstone und Gwilym Simcock. Der vielfach ausgezeichnete Münchener Bassist Henning Sieverts bewegt sich mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen Klassik und Jazz. Mit mehr als 100 CD-Veröffentlichungen gehört er zu den meistbeschäftigten Jazzbassisten und -cellisten Europas.

Zwei Musiker, die Andreas Domberts Kompositionen und Ideen nicht nur mühelos aufgreifen, sondern diese mit ihm vollenden. Da wird aufgelöst und wieder zusammengefügt, da wird abstrahiert und konkretisiert. Mit schönsten Harmonien, atmosphärischen Entdeckungsreisen und musikalischem Erfindungsreichtum kreiert Andreas Domberts Trio mit dem Programm „35“ eine faszinierende Klangwelt.
www.andreasdombert.de

BR KlassikJAMM "Jazz Art Memmingen" e.V.Das Konzert wird vom BR mitgeschnitten!




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CHRIS POTTER QUARTET in Memmingen
Chris Potter / sax with David Virelles / piano, Joe Martin / bass, Kush Abadey / drums
 
Sonntag, 20. März 2016, 20 Uhr, Kaminwerk Memmingen
Einlaß: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

Chris Potter / sax

www.chrispotter.net

Chris Potter

„He is one of the most studied (and copied) saxophonists on the planet“.
- Down Beat Magazine-

JAMM „Jazz Art Memmingen“ e.V. beginnt sein Konzertjahr 2016 mit einem der meistgelobten Saxophonkünstler der jüngeren US-Jazzgeneration, dem 1971 in Chicago geborenen Chris Potter und seinem Quartet.

Das Konzert findet am Sonntag, 20. März 2016 um 20 Uhr im Memminger Kaminwerk statt. 1992 veröffentlichte Potter sein Debütalbum „Introducing Chris Potter“ und jedes seiner weiteren Alben unter eigenem Namen wurde von Jazzkritikern in aller Welt in den höchsten Tönen gelobt. Der mit Auszeichnungen überhäufte Potter, mit 21 Jahren bekam er seinen ersten Grammy, hat sich neben Joshua Radman und James Carter zu einem der bedeutendsten Stilisten des Jazz entwickelt. Auch als Sideman machte Chris Potter in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder von sich Reden: etwa live oder auf Alben mit Dave Holland, Lizz Wright, Herbie Hancock sowie der Jazz-Pop-Bad Steely Dan. Zuletzt war Potter mit Pat Metheny und dessen Unity Band in Memmingen live zu hören.

Zwar beruft sich Potter auf legendäre Saxophonisten wie Charlie Parker, John Coltrane, Coleman Hawkins und Lester Young, die er als unverzichtbare Quellen der Insiration bezeichnet. Bei aller Verneigung vor diesen Vorbildern legt Chris Potter jedoch größten Wert auf Entwicklung und Erhaltung eines ganz individuellen Ausdrucks. Sein intensiver, „heißer“ Ton und die eindringlichen Soli, die er frei von eingefahrenen Licks und Patterns zelebriert, zeigen, dass er diesen Ausdruck längst gefunden hat. Mit seinem Quartet bietet Potter eine kochende Improvisationsmusik mit Rock-Akzenten und einem gehörigem Drive, der bei Musikern wie dem Pianisten David Virelles, dem Bassisten Joe Martin und dem Schlagzeuger Kush Abadey kaum verwundert.
Ein besseres, spannenderes Live-Erlebnis kann man sich im zeitgenössischen Jazz kaum vorstellen.



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